Kinnkorrektur
Ein fliehendes (zurückstehendes) Kinn beeinflusst die gesamte Optik des Gesichts sehr stark und ist ein häufiges Merkmal bei Menschen, deren Gesichter auch durch eine unvorteilhafte Nasenform gekennzeichnet sind. Nicht selten werden daher beide Eingriffe miteinander kombiniert.

Der Aufbau des Kinns erfolgt dabei durch ein Kunststoffimplantat oder durch körpereigenes Gewebe, das durch einen kleinen Schnitt unterhalb des Kinns oder an der Innenseite der Lippe formgebend eingesetzt wird.
Die Operation erfolgt unter örtlicher Betäubung und dauert lediglich 45 Minuten. Die Schwellungen verschwinden bereits nach 10-14 Tagen wieder, so dass kurz danach bereits wieder die Fäden gezogen werden können.



